Voller Dankbarkeit denke ich zurück an die Hilfe von Yvonne Pfyffer. Unser Kaninchen hatte eine offene, blutende Wunde am Schwanzende. Die Haut schien wie abzusterben. Der Tierarzt verordnete ihm Antibiotika und eine Salbe. Die Wunde wurde trotz allem sehr schnell viel grösser und entzündete sich. Der Tierarzt sprach vom Amputieren der Schwanzspitze.

Etwas hilflos wendete ich mich an Yvonne Pfyffer und bat sie um Rat und Hilfe für unser altes Häschen. Gewissenhaft testete sie unser "Hoppel" aus und schrieb mir die ganze Therapie auf.

Nach 3 Wochen aufwändiger Pflege und Medikamentation (u.a. Schüsslersalze, homöopathisches Mittel) begann sich die Wunde rosa zu verfärben und die Haut zuzuheilen. Heute präsentiert sich unser 9-jähriges Kaninchen mit einem intakten Schwänzchen.

Kürzlich hatten wir ein Verdauungsproblem mit unserem "alten Herrn". Hoppel-Hase frass und trank nichts mehr und lag nur noch apathisch im Häuschen. Da ich Y. Pfyffer telefonisch nicht sofort erreichte, wendete ich mich an den Tierarzt. Spritze und Verdauungsmittel brachten aber nicht den gewünschten Erfolg. Inzwischen hatte ich eine telefonische Nachfrage von Y. Pfyffer erhalten und sie versprach, anderntags vorbeizuschauen, um erstmals die Therapie des Tierarztes wirken zu lassen. Kompetent untersuchte sie unser schlappes Häschen. Ich musste versch. Mittel eingeben(homöopathisches Mittel, Pflanzentinktur), es zwangsernähren und sein Bäuchlein mehrmals täglich massieren. 2 Tage später erwachten die Lebensgeister unseres Hasen wieder und bald ass er wieder mit grossem Appetit. Vermutlich hatte unser Kaninchen beim Putzen zuviele Haare geschluckt.

Wir sind froh, in unserer Nähe eine so kompetente und verlässliche Therapeutin zu haben.

Marianne Bitzi-Schönbächler